Die Konzeption des Kindergartens der Ev.-luth. Kirchengemeinde Harste
Vorwort
Diese Konzeption soll Einblick geben in die Arbeit des Ev.-luth. Kindergartens Harste.
Eltern und Interessierte können sich ein Bild machen, wem sie ihr Kind anvertrauen und wie die pädagogische Arbeit und der Alltag im Kindergarten ablaufen.
Die Rahmenbedingungen des Kindergartens
Unser Auftrag: Der Kindergarten ist eine familienergänzende Einrichtung.
Grundlagen unserer Arbeit sind:
Das Kinder- und Jugendhilfegesetz
Das Rahmenkonzept für Kinder im Bereich der Ev-luth. Landeskirche Hannovers
Die Grundsätze für die Arbeit in evangelischen Kindergärten
Der Träger:
Der Kindergarten ist eine Einrichtung der Ev.-luth. Kirchengemeinde Harste.
Das Team:
Die Kinder werden in zwei Gruppen von sozialpädagogischen und pädagogischen Fachkräften betreut.
Zum Aufgabenfeld der Leiterin gehören sowohl die halbtägige Betreuung der Kinder in einer Gruppe, als auch Verwaltungs- und konzeptionelle Arbeiten und die Begleitung der Mitarbeiterinnen.
Weiterhin sind im Kindergarten zwei Raumpflegerinnen tätig, und Praktikanten begleiten zeitweise unsere Arbeit.
Unser Angebot:
Der Kindergarten ist eine Halbtagseinrichtung. Es gibt zwei Gruppen mit je 25 Plätzen. Aufgenommen werden Kinder im Alter von drei Jahren bis zum Eintritt in die Schule, unabhängig vom religiösen Bekenntnis, von der Staatsangehörigkeit und vom Geschlecht.
Unser Einzugsgebiet:
Die Gesamtgemeinde Bovenden.
Die Öffnungszeiten:
montags bis freitags von 8 Uhr bis 12.30 Uhr ist unsere Einrichtung geöffnet. Zusätzlich können zwei Sonderöffnungszeiten in Anspruch genommen werden.
Frühdienst:
7.30 Uhr bis 8 Uhr
Mittagsdienst:
12.30 Uhr bis 13 Uhr
Kindergartenbeiträge:
Der Kindergartenbetrag ist gestaffelt und richtet sich nach dem Einkommen der Eltern.
Weitere Informationen entnehmen sie bitte dem Betreuungsvertrag.
Wo Sie uns finden...
Der Kindergarten liegt in einer verkehrsberuhigten Lage in der Ortschaft Harste und ist auch zu Fuß für viele Familien gut zu erreichen. Das Gebäude ist umgeben von einer Wiesenfläche mit schönen Bäumen und Büschen und liegt in einer naturnahen Landschaft.
So sieht es bei uns aus...
Im Kindergarten gibt es zwei Gruppenräume mit entsprechenden Nebenräumen. Außerdem können wir mit den Kindern die Eingangshalle, den Ruheraum, den Werkraum, den Bewegungsraum, die kindgerechte Küche und den Garten nutzen.
Das wollen wir mit Ihren Kindern erreichen
Als Ergänzung zum Familienleben und in engem Kontakt mit dem Elternhaus soll der Aufenthalt im Kindergarten dazu beitragen, die geistige, seelische, körperliche und soziale Entwicklung des Kindes anzuregen und zu fördern.
Zu den Aufgaben des Kindergartens gehört, die Eltern im Erziehungsalltag zu unterstützen und zu beraten. Der Kindergarten möchte allen Kindern in altersgemischten Gruppen gleiche Entwicklungschancen anbieten.
In unserem Kindergarten sollen sich die Kinder frei in einer von Vertrauen getragenen Atmosphäre entwickeln. Sie sollen hier Wärme und Geborgenheit erfahren.
Wir wollen mit den Kindern ihren Erfahrungsraum erweitern, und auf ihre Grundbedürfnisse eingehen.
Jedes Kind kann bei uns seine unterschiedlichen Stärken und Schwächen, Kenntnisse und Fähigkeiten einbringen und lernen, sich und die anderen Kinder anzunehmen und zu akzeptieren.
Der Tagesablauf in der Pinguin- und in der Bärengruppe
Der Kindergarten beginnt um 7.30 Uhr mit dem Frühdienst. Eine Erzieherin aus jeder Gruppe begrüßt und betreut die Kinder. In dieser Sonderöffnungszeit haben z.B. berufstätige Eltern die Möglichkeit ihre Kinder zu bringen.
Um 8 Uhr ist der Beginn der Regelöffnungszeit, in der alle Mitarbeiter für ihre Kinder da sind. In dieser Zeit beginnt das Freispiel. Diese Phase nimmt den größten Teil unseres Kindergartenvormittags ein. Während des Freispiels haben die Kinder die Möglichkeit, alle Räume, den Hallenbereich und das Außengelände zur freien Spielgestaltung zu nutzen.
Das Frühstück bieten wir in den Gruppen als gleitendes Frühstück in der Zeit von 7.30 Uhr bis ca. 10.30 Uhr während des Freispieles an. Das heißt, die Kinder können wählen wann, mit wem und über welchen Zeitraum sie frühstücken. Mittwochs gibt es ein gemeinsames Frühstück in beiden Gruppen. Einmal im Monat und zu besonderen Anlässen frühstücken beide Gruppen gemeinsam in der Halle.
Während des Freispiels laufen besondere Angebote, die von den Kindern gruppenübergreifend genutzt werden können. Durch gestalterische, musische und lebenspraktische Aktivitäten werden die Rahmenthemen der Gruppe unterstützt.
Um ca. 11.35 Uhr räumen wir gemeinsam auf und treffen uns in den Gruppen zum Stuhlkreis. Im Stuhlkreis reflektieren wir z.B. das Tagesgeschehen, besprechen Regeln, geben Informationen weiter, führen Gespräche, singen und spielen, lesen Geschichten, schauen Bilderbücher an usw. Die Kinder haben im Stuhlkreis die Möglichkeit, sich vor der Gesamtgruppe mitzuteilen und darzustellen.
Zwischen 12.15 Uhr und 12.30 Uhr werden die Kinder abgeholt.
Von 12.30 Uhr bis 13 Uhr bieten wir eine Sonderöffnungszeit an. Die Kinder werden von einer Mitarbeiterin gruppenübergreifend betreut.
Es finden einmal wöchentlich für beide Gruppen im Bewegungsraum Angebote zur Bewegungserziehung statt.
Zukünftige Schulkinder werden in den Gruppen mit speziellen Angeboten gefördert.
Kinder brauchen Bewegung
Jedes Kind springt, hüpft, klettert und balanciert. Anhand solcher Bewegungsarten ist zu erkennen, dass Kinder Bewegung brauchen und fordern. Bewegung ist wichtig für die geistige, körperliche und soziale Entwicklung des Kindes. Sie brauchen die Möglichkeit, Erlebnisse, Ängste und Erfahrungen spielerisch in Bewegung umzusetzen und sie so zu verarbeiten. Der Kindergarten bietet deshalb, zusätzlich zu dem großflächigen Garten, eine Halle und einen Bewegungsraum. Folgende Geräte und Spielmaterialien stehen uns zur Verfügung:
Halle:
Wippen
Sofa und Sessel
Hüpfbälle
Ballbecken
Spiegeldreieck Spielhaus mit Rutsche
Trapeze
Bollerwagen
Decken
Kassettenrecorder
Bewegungsraum:
dicke und dünne Matten und Matratzen
Bank
Bälle und Basketballkorb
Tor
Decken
Garten:
Rutsche
Ritterburg
Schaukeln
Sandkasten/Spielsachen
Wippe
Berg
Dreiräder/Roller/Fahrrad
Gartenteich
Unsere vielseitigen Geräte und Materialien besitzen einen hohen Aufforderungscharakter. Die Kinder können sich auf verschiedene Arten bewegen und ausprobieren. Sie regen zusätzlich die Kinder an, Spiel- und Bewegungslandschaften aufzubauen, wobei eigene Spielregeln und Bewegungsabläufe bestimmt werden.
Was krabbelt denn da?
Auch auf unserem großen Außengelände haben die Kinder die Möglichkeit, mit Sand, Erde, Gras und vielen anderen Dingen, die in der Natur vorkommen, zu spielen, Erfahrungen zu sammeln und sich zu bewegen. Gemeinsam entdecken wir draußen kleine Tiere und beobachten sie. Besonders am Gartenteich, den wir mit den Kindern angelegt haben und immer wieder gestalten, können die Kinder den Wechsel der Jahreszeiten neu erleben. Wir möchten langfristig den Garten mit größeren Bäumen gestalten. Außerdem wollen wir am Sandkasten ein Segeldach anbringen.
Was passiert, wenn Kinder sich viel bewegen?
Das Sozialverhalten wird über die gemeinsame Bewegung gefördert.
Die Kinder lernen, Rücksicht zu nehmen, und die anderen zu achten, Absprachen zu treffen und einzuhalten.
Sie lernen miteinander zu gestalten und zu spielen, sowie eigene Wüsche und Vorstellungen durchzusetzen oder zurückzustellen.
Sie können sich austoben und Aggressionen abbauen. Die Kinder können sich wild und laut bewegen.
Die Selbsteinschätzung wird gestärkt (Traue ich mir das zu?)
Zurückhaltende Kinder kommen eher ins Spiel durch Bewegung als über die Sprache.
Die Kinder werden ganzheitlich gefördert durch tasten, bewegen, fühlen...
Durch grobmotorische Erfahrungen wird die Feinmotorik ausgeprägt und verbessert.
Bei gutem sowie bei schlechtem Wetter sind die Kinder in der Halle oder in dem Bewegungsraum. Dadurch kann sich eine ruhige Atmosphäre in den Gruppen entwickeln.
Die Kinder sind dann konzentriert und entspannt und offen für spezielle Angebote und Themen.
Das Freispiel: Warum ist es so wichtig?!
Wenn jedes Kind tut, wozu es Lust hat, lernt es nebenbei sehr viel!
Wenn Sie morgens um 9 Uhr in unseren Kindergarten kommen, bietet sich Ihnen häufig folgendes Bild: Eine Gruppe von Kindern spielt im Bewegungsraum Fußball andere bauen aus Matten und Matratzen eine Spiellandschaft. Ein paar Kinder rutschen auf der Rutschbahn und zwei Kinder spielen im Ballbecken. Im Gruppenraum bauen Kinder in der Bauecke, manche sitzen an den Tischen um Gesellschaftsspiele zu spielen, zu kneten, zu malen, zu basteln oder zu frühstücken. Andere wiederum spielen Rollenspiele in der Puppenecke oder kuscheln sich in die Bilderbuchecke um dort ein Buch anzuschauen. Einige Kinder sind im Ruhe-/Entspannungsraum und, wenn es das Wetter zulässt, im Garten.
Die Kinder werden von den pädagogischen Mitarbeiterinnen begleitet. Unsere Aufgaben sind vielfältig. Wir geben Spielanregungen und spielen mit den Kindern. Wir helfen, Kontakte zueinander aufzubauen, und versuchen bei Konflikten Lösungen mit den Kindern zu finden.
Mit unseren unterschiedlichen gezielten Angeboten während der Freispielzeit möchten wir jedes Kind in seiner Entwicklung individuell unterstützen. Beobachtungen einzelner Kinder und Kindergruppen sind Grundlage unseres pädagogischen Handelns. Unser Kindergarten bietet eine Fülle von Möglichkeiten gemeinsam etwas zu tun. So entwickeln sich viele Kontakte und Freundschaften zwischen den Kindern. Dadurch wird während des Freispiels das soziale Verhalten der Kinder besonders gefördert. In einer Gruppe von 20 bis 25 unterschiedlichen Kindern sammelt das einzelne Kind eine ganze Menge Erfahrungen im Umgang mit Anderen. Es lernt, seine eigenen Bedürfnisse zu äußern und anderen zu zuhören. Es ist zunehmend in der Lage sich in andere hineinzuversetzen und Kompromisse einzugehen. Aber auch den eigenen Standpunkt zu vertreten und sich durchzusetzen. Die älteren Kinder entwickeln Rücksichtnahme und Hilfsbereitschaft den jüngeren gegenüber. Diese wiederum lernen durch Nachahmung viele Verhaltensweisen von den Größeren.
Uns Erzieherinnen ist es sehr wichtig den Kindern im Umgang miteinander Vorbild zu sein. Neben der Förderung des sozialen Verhaltens lernen die Kinder im freien Spiel noch einiges mehr. Kinder haben einen eigenen Rhythmus sich selbst zu fördern. Sie entdecken ihre Möglichkeiten und auch die Grenzen ihres Könnens. Sie lernen selbständig Entscheidungen zu treffen und Verantwortung für ihre Handlungen zu übernehmen. Kinder, die im Spiel versinken dürfen, erwerben so unmerklich die Fähigkeit, sich zu konzentrieren und sich ausdauernd mit etwas zu beschäftigen. Sie erfahren Bestätigung durch Erfolgserlebnisse und lernen auch, mit Enttäuschungen umzugehen, wenn etwas nicht klappt.
Im Vergleich mit anderen lernt sich das einzelne Kind besser kennen und entwickelt so Selbstvertrauen. Es gibt also viele Gründe, die Spielbegeisterung der Kinder zu aktivieren und aufrecht zu erhalten. Das freie Spiel ist als wertvolle und wichtige Beschäftigung ernst zu nehmen.
Pssst...! Der Ruheraum
Gibt es im Alltag der Kinder noch Stunden der Stille, Entspannung und Träume?
Kinder brauchen Ruhe-, Entspannungs-, und Handlungsräume, in denen sie sich ungestört und unverplant mit sich, anderen Kindern und den schon aufgenommenen Erlebnissen spielerisch auseinander setzen können. In der Stille die Entspannung spüren, aber auch die Anspannung zulassen, hilft den Kindern, sich abseits der Unruhe neu zu entdecken. In unserer Einrichtung bieten wir Ihren Kindern die Möglichkeit, sich in den Ruheraum zurück zuziehen. Der Ruheraum ist ausgestattet mit Kissen und weichen Decken zum hinein kuscheln. An einer Ecke ist an der Zimmerdecke ein Gardinenstoff angebracht, der fast wie ein Zeltdach wirkt und zu einer Traumreise einlädt. Mit dem Sofa und den Sesseln bauen die Kinder sich gerne Buden und geheimnisvolle Höhlen.
Wolken und gläserne Kugeln hängen von der Zimmerdecke und die Stehlampen zaubern tolle Lichteffekte.
Sich Raum und Zeit lassen für die Ruhe bedeutet für die Kinder, sie annehmen, sie genießen, sie akzeptieren und sie lieben lernen.
Was wir tun: Die Arbeitsfelder der Erzieherin
In der Kindergruppe
In der praktischen Arbeit mit den Kindern bauen wir Erzieherinnen ein Vertrauensverhältnis zu den Kindern auf. Wir beobachten täglich neu den Gemüts- und Entwicklungszustand und gehen auf jedes Kind individuell ein.
Teamarbeit
Einmal wöchentlich findet eine Dienstbesprechung im Kindergarten statt. Hier werden z.B. pädagogische Fragen besprochen, die Elternarbeit vorbereitet, Feste und Aktivitäten geplant und organisiert und die Konzeption weiterentwickelt.
Anleitung von Praktikanten
Um möglichst viele praktische Erfahrungen zu sammeln, leisten Schülerinnen der pädagogischen Berufsfachschulen und der allgemeinbildenden Schulen Praktika in unterschiedlichen Formen im Kindergarten ab.
Fortbildung
Wir Erzieherinnen sind verpflichtet, uns beruflich weiterzubilden. In unregelmäßigen Abständen nehmen wir an Fortbildungsveranstaltungen teil oder laden Fachleute zu bestimmten pädagogischen Themen zu uns ein.
Zusammenarbeit mit dem Träger
Der Kindergarten unterliegt der Trägerschaft der Ev.-luth. Kirchengemeinde Harste. Verbunden damit ist eine enge Zusammenarbeit mit dem Kirchenvorstand und der Kirchengemeinde.
Kooperation
Der Kindergarten arbeitet mit folgenden Institutionen zusammen: Grundschule, Fachschulen, Frühförderstellen und mit verschiedenen Therapeuten und Ämtern, u.a.
Das ist uns wichtig! Die Zusammenarbeit mit den Eltern
Damit der Kindergarten seiner ergänzenden und unterstützenden Erziehungsaufgabe gerecht werden kann, ist eine vertrauensvolle und intensive Zusammenarbeit zwischen Eltern und Erzieherinnen notwendig. Diese Zusammenarbeit möchten wir durch folgende Angebote erreichen:
Ausführliche Elterngespräche
so genannte Tür und Angelgespräche
Gesamt-Elternabende zu verschiedenen Themen
Gruppenelternabende
Gemeinsame Aktivitäten mit Eltern und Kindern
Regelmäßiger Austausch mit dem Elternbeirat
Elternbriefe
Informationen an den Info-Wänden.
Warum wir gerne in Gemeinschaft Feste feiern...
Feste und Feiern bilden Höhenpunkte in der Kindergartenarbeit. Man kann sie unterteilen in religiöse Feste wie Ostern, Erntedank, Weihnachten und situationsbezogene bzw. spontane Feste. Dazu gehören Frühlings- und Sommerfeste, Geburtstage, Abschiedsfeste der Schulanfänger, Faschingsfeier und Feste die unter ein bestimmtes Thema gestellt werden z.B. Märchenfest, Puppenfest u.ä.
Feste fördern den Gemeinschaftssinn, sowohl bei den Vorbereitungen als auch bei der Durchführung. Die Kinder erfahren Freude am gemeinsamen Tun und Geborgenheit. Feste vermitteln den Kindern Wissen, Brauchtum und Tradition. Wiederkehrende Feste geben den Kindern ein Gefühl der Vertrautheit. Bei der Geburtstagsfeier steht das Kind in der eigenen Gruppe im Mittelpunkt und erfährt sich als etwas Besonderes.
Alle Kinder dieser Erde, sind vor Gottes Angesicht,
eine riesige Familie, ob sie's wissen oder nicht!
Die religiöse Erziehung ist ein grundlegendes Element des gesamten Kindergartens. Sie spricht alle Lern- und Entwicklungsebenen der Kinder an, vor allem dort, wo es um Einstellungen und Haltungen geht. Wir wollen den Kindern Grundsätze christlichen Glaubens vermitteln. Z.B: Liebe, Geborgenheit, Vertrauen, Vergebung und Hoffnung.
Die Kinder lernen christliche Werte und Rituale kennen. Sie werden mit biblischen Gestalten, Geschichten und Liedern vertraut gemacht. Sie lernen Kirche und Gottesdienst als Teil ihrer Umwelt kennen.
Hierbei werden die Mitarbeiterinnen durch die Zusammenarbeit mit der Pastorin der Kirchengemeinde fachlich unterstützt.
Die Schöpfung
Wir wissen, wie sich das Licht bricht,
aber das Licht bleibt ein Wunder.
Wir wissen wie die Pflanze wächst,
aber die Pflanze bleibt ein Wunder.
So ergeht es uns mit allen Dingen auf dieser Welt;
wir besitzen viele Kenntnisse,
doch die Schöpfung, sie bleibt ein Wunder!
Albert Schweizer
Schlusswort
Wir wünschen uns, dass sich durch diese Konzeption viele Eltern und zukünftige Eltern angesprochen fühlen und gerne ihr Kind bei uns anmelden.
Falls sie Fragen zu dieser Konzeption haben, würden wir uns freuen, wenn Sie uns ansprechen würden.
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